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Das Trampolin richtig absichern – so werden alle Gefahren eliminiert

TrampolineAuf dem Trampolin herumzuspringen, Sport zu machen oder herumzualbern, macht Groß und Klein eine Menge Spaß. Aus diesem Grund schaffen sich viele Familien auch größere Trampoline für den Garten an, die jeden noch so komplizierten Stunt ermöglichen und aushalten. Dass diese für unsere Aktivitäten sicher genug sind, stellen wir meist schon beim Kauf sicher – doch wenn es um Witterungen wie einen starken Sturm und die notwendige Kindersicherheit für die Kleinsten geht, müssen wir uns oftmals noch informieren. Was daher zu beachten ist, um das neue Trampolin richtig abzusichern, möchten wir Ihnen nachfolgend mit auf den Weg geben.

Das ungesicherte Trampolin – Gefahren und mögliche Unfälle

Das Trampolin richtig absichern – so werden alle Gefahren eliminiertIst das eigene Trampolin nicht richtig gegen die Witterungen im Außenbereich oder für Kinder abgesichert, drohen einige Gefahren, die schneller auftreten können, als man denkt – denn Unfälle auf dem Trampolin sind leider keine Seltenheit. So kann es nicht nur passieren, dass Kinder sich wegen falscher Modelle oder Handhabung verletzen und beispielsweise Brüche zuziehen, sondern auch, dass das Material

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  • nicht alle Aktionen aushält und
  • sich schnell beschädigen lässt.

Gleichermaßen kann es vorkommen, dass ein ungesichertes Trampolin beispielsweise bei einem Sturm von Wind weggetragen wird, wodurch andere Gegenstände – zum Beispiel die des Nachbars – beschädigt werden können oder die Sicherheit aus Menschen in der Umgebung beeinträchtigt wird.

Hinweis: Es reicht also nicht aus, das Trampolin nach dem Kauf schlichtweg aufzustellen, ohne auf Angaben des Herstellers zu achten, sich weiter zu informieren oder Sicherungen aller Art vorzunehmen – sonst macht man das Gerät eventuell zur Gefahr für sich selbst und seine unmittelbaren Mitmenschen.

Auch allein die Witterungen können dafür sorgen, dass die Investition in das Trampolin nach wenigen Saisons zunichte gemacht wird – denn Schnee, Wind und Regen, sowie die Sonne können das Material schnell schädigen, sodass es bei erneuter Nutzung vollkommen einreißt oder unsicher wird. Wer also weniger auf Sicherheit achtet, aber sein Geld nicht umsonst eingesetzt haben will, hat noch einen Grund mehr, das Trampolin abzusichern.

Das Trampolin kindersicher machen – so geht’s

Es ist absolut nicht schwierig, selbst ein sehr großes Trampolin kindersicher zu gestalten – hierfür muss man weder hohe Kosten erwarten, noch sehr viel Mühe. Besonders wichtig ist es zuerst, das Trampolin mit einem Sicherheitsnetz zu versehen, falls dieses ab Kauf noch nicht vorhanden war – ein Sicherheitsnetz sollte das Trampolin rundum abdecken und recht hoch sein, um optimal vor dem Herunterstützen zu schützen. Außerdem muss es richtig gespannt werden und darf nicht zu locker ausfallen. Solche Sicherheitsnetze lassen sich online als Zubehör passend zur Trampolingröße günstig erwerben und müssen mit dem Untermaterial des Trampolins verbunden werden, um keine Lücken aufzuweisen, an denen Kinder sich verletzen könnten. Beim Kauf sollte jenes Sicherheitsnetz ausgewählt werden, das recht robust ist, nicht schnell einreißt und vor allem nicht aus zu dünnen Fäden besteht. Zudem sollten die Löcher im Sicherheitsnetz möglichst klein sein, damit das Kind hier nicht steckenbleiben kann.

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Hinweis: Auch wichtig ist es, eine Auf- und Abstiegsleiter anzubringen, wenn man das Trampolin kindersicher machen möchte. Auf keinen Fall sollten Kinder nach dem Hüpfen einfach vom Trampolin springen oder versuchen, daran hochzuklettern – hierbei können schnell Verletzungen auftreten, unter anderem Brüche oder Schürfwunden. Genauso sollten Eltern darauf achten, dass Kinder beim Hüpfen keine Schuhe tragen, da diese Stürze wahrscheinlicher machen.

Beim Kauf selbst kann man ebenfalls so manchen Faktor beachten, um ein kindersicheres Trampolin zu erhalten und keinen Fehlkauf zu machen. So ist beim Kauf jenes Trampolin zu wählen, dessen Sprungmatte sehr viel aushalten kann, also belastbar ist – dann können auch Kindergeburtstage hier sicher stattfinden. Die Federn hingegen sollten mit dicken Polstern gut abgedeckt und nicht so einfach erreichbar sein, damit Kinder sich an diesen nicht verletzen können.

So Spaß-bringend es auch sein mag, es sollten nie zu viele Kinder gleichzeitig im Trampolin hüpfen dürfen. Das liegt daran, dass deren Bewegungen noch recht unkontrolliert sind und das Körpergefühl auf dem Trampolin noch einmal ganz anders ausfällt, sodass die Kinder zusammenstoßen, stürzen oder sich gegenseitig zum Hinfallen bringen könnten.

Das Trampolin standsicher machen

Variante Hinweise
Verankerungsset Nahezu jedes Trampolin wird mit einem Verankerungsset geliefert, das der Hersteller für mehr Sicherheit beigelegt hat. Hierbei handelt es sich um eine Art Hering, der auch zur Absicherung von Zelten verwendet werden kann – dieser wird mit Spannseilen vom Trampolin ausgehend in den Boden gesetzt, sodass die Standbeine des Trampolins in ihrer Aufgabe unterstützt werden. Wurde ein solches Set nicht beigelegt, kann es den Erfahrungen nach sehr günstig nachgekauft werden.
Einbetonieren Auch kann man die Standbeine des Trampolins bei Bedarf einbetonieren – hierfür wird allerdings mehr Mühe und Material benötigt. Eines ist allerdings sicher: Bei einem Sturm wird das Trampolin ganz sicher nicht von der Stelle weichen. Nachteil dieser Verankerungsmethode: Möchte man einen anderen Platz für das Trampolin nutzen, ist dies nur schwer möglich.

Weiteres Absichern gegen Witterungen und mehr

Damit das Trampolin gegen Schnee und Regen geschützt ist, bei Wind aber auch nicht von der Stelle weicht, lohnt es sich, dieses im Herbst in den Gartenschuppen oder in die Garage zu räumen. Das bedeutet, es muss hierfür auseinandergenommen und fachgerecht aufbewahrt werden. Auch kann das Trampolin winterfest gemacht werden, indem man es mit einer großzügigen Plane abdeckt und diese beispielsweise durch Kabelbinder am Trampolin festmacht. Ist das ungesicherte Trampolin einmal von Laub und Schnee bedeckt, sollten diese entfernt werden – auch das Reinigen und Trocknen der Trampolin-Fläche sollte regelmäßig geschehen. Ist das nicht der Fall, werden Kunststoffmaterialien nämlich nach kurzer Zeit porös und instabil, was bei der Anwendung zu Verletzungen der Nutzen führen würde. Möchte man das Risiko, dass das Trampolin vom Wind erfasst wird, bei einem starken Sturm minimieren, sollte man das Sicherheitsnetz kurzfristig abnehmen –denn dieses stellt eine große Angriffsfläche für den Wind dar.

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Für welche Art des Absicherns man sich auch entscheidet, es ist besser, sich vor jedem Vorgehen im Voraus umfassend zu informieren. Dies kann durch das Internet, einen Fachmann oder das Wenden an den Hersteller des Trampolins geschehen.

Folgendes kann man also zusammengefasst tun:

  • durch Heringe und Spannseile im Boden verankern
  • Standbeine einbetonieren
  • Sicherheitsnetz für Kinder rundum anbringen
  • nur Modelle kaufen, deren Federn abgedeckt und gepolstert sind
  • Modelle mit hoher Belastbarkeit wählen
  • Auf- und Abstiegsleiter anbringen
  • vor dem Winter mit einer Plane abdecken oder abbauen und im Schuppen unterbringen
  • Kinder keine Schuhe beim Springen tragen lassen

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