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Rudermaschine trotz Rückenschmerzen?

Waterrower FitnessgeräteRückenschmerzen gehören zu den Wohlstandserkrankungen. Meist werden sie durch eine falsche Körperhaltung ausgelöst und plagen Menschen, die viel vor dem PC oder im Sitzen arbeiten. Natürlich treten sie auch bei Menschen auf, die einen Beruf mit schwer körperlicher Belastung haben, doch diese klagen oftmals weniger darüber. Das Hauptproblem liegt an einer zu schlaffen Muskulatur und natürlich an der schlechten Körperhaltung. Orthopäden empfehlen deshalb eine sportliche Betätigung, die mit dem Aufbau der Rückenmuskeln einhergeht. Auch wenn das Rudern auf der Rudermaschine am Anfang etwas schmerzlich sein mag, so wird es den meisten Menschen doch empfohlen.

Welche Wirkung hat eine Rudermaschine?

Rudermaschine trotz Rückenschmerzen?Das Training mit der Rudermaschine sorgt für eine Straffung der Muskeln und trainiert gezielt den ganzen Körper. Nicht nur die Ausdauer wird erhöht, sondern auch ganz nebenbei Gewicht reduziert. Der Körper kann sich besser erholen, weil auch an der frischen Luft trainiert werden kann und das wiederum führt auch zu Stressabbau.

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Das Rudern erfolgt in gleichmäßigen Bewegungen und entlastet den Rücken. Beim Training bleibt ein geschmeidiges Muskelgewebe erhalten, was dafür sorgt, dass ein Muskelkater verhindert wird und die Muskeln die Belastung besser verarbeiten.

Rückenschmerzen beim Training vermeiden

Wenn Sie die falsche Rudertechnik anwenden können Sie durchaus Rückenschmerzen bekommen und bestehende Schmerzen verschlimmern sich. Deshalb ist ein gründliches Aufwärmen das A und O. Ideal hierfür sind vor dem Training Rumpfbeugen, da diese die Rückenmuskulatur aufwärmen und zugleich den Kreislauf anregen.

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Während des Trainings ist eine gerade Sitzposition ratsam. Die Kraft zum Rudern soll aus den Armen und Beinen kommen und die Rückenmuskulatur lediglich unterstützen. Arbeiten Sie beim Rudern nicht aus dem Rücken heraus und krümmen Sie ihn nicht, da sie sonst eine Fehlbelastung auslösen. Am Anfang rudern Sie noch relativ langsam, später, wenn Sie schon geübt sind, geht es auch schneller, jedoch immer in einem ruhigen Ablauf. Achten Sie auch darauf am Anfang nur kurze Trainingeinheiten zu vollziehen. Sie bauen sonst zu schnell Muskulatur im oberen Rücken auf, welche zu einem Rundrücken führt.

Bemerken Sie während des Trainings dennoch Schmerzen arbeiten Sie erst an Ihrer Haltung. Können Sie daran keine Fehler erkennen und bestehen die Schmerzen weiterhin, ist es ratsam einen Orthopäden aufzusuchen. Gerade am Anfang kann es nicht schaden, das Training mit einem Trainer zu absolvieren. Dieser kann eine falsche Haltung korrigieren und zeigt Ihnen genau, worauf Sie zu achten haben.

Vor- und Nachteile des Trainings mit einer Rudermaschine bei Rückenschmerzen

  • Muskulatur wird aufgebaut
  • effizientes Krafttraining
  • Rückenschmerzen können gelindert werden
  • trainiert die Ausdauer
  • Training kann die Schmerzen verstärken
  • Geräte sind oftmals teuer

Fehler die jeder Anfänger gerne macht

Es gibt eine Reihe von Fehlern, die die meisten Ruderanfänger machen. Diese müssen nicht immer schlimme Folgen haben, können aber durchaus auch für Rückenschmerzen sorgen.

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Fehler Erklärung
Falsche Haltung Beim Rudern neigen viele Anfänger dazu einen runden Rücken zu machen. Sie arbeiten während des Ruderns aus dem Rücken heraus. Dies führt zu Rückenschmerzen. Halten Sie den Rücken stets gerade und belasten Sie ihn nur minimal.
Falscher Körpereinsatz Verwenden Sie die Rudermaschine richtig, sind auch die Arme und Beine beteiligt. Arbeiten Sie beim Rudern immer aus den Armen heraus und stoßen Sie sich mit den Beinen ab. Der Rücken Oberkörper folgt hier lediglich Ihren Armbewegungen, die Wirbelsäule bleibt aber immer gerade.
Flüssige Bewegungen Am Anfang mag es schwierig sein, flüssige Bewegungen zu vollziehen. Das ganze Rudern hakt irgendwie und wirkt unkoordiniert. Beginnen Sie deshalb langsam, bis Sie Ihren flüssigen Bewegungsablauf gefunden haben.

Tipp: Ein Trainer zeigt Ihnen, wie Sie mit der Rudermaschine richtig umgehen. Er erstellt Ihnen auch gerne einen Trainingsplan, damit Sie sich langsam steigern können.

Rückenschmerzen nach dem Training

Bemerken Sie nach dem Training mit der Rudermaschine Rückenschmerzen und zeihen diese in Arme oder Beine, suchen Sie einen Arzt auf. Es muss nichts Schlimmes bedeuten, kann aber auch ein eingeklemmter Nerv oder gar ein Bandscheibenvorfall sein. Oftmals lösen gerade diese ungewohnten Bewegungsabläufe solche Vorfälle aus. Hier ist eine Abklärung durch einen Arzt unbedingt notwendig, bevor Sie weiter trainieren um Schlimmeres zu verhindern.

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Sind Eiweißpräparate für den Muskelaufbau sinnvoll?

Sicherlich möchten Sie so schnell wie möglich Muskulatur aufbauen, damit die Rückenschmerzen endlich vorübergehen. Hier empfiehlt die Werbung eine eiweißreiche Ernährung, da Eiweiß Futter für die Muskeln ist. Natürlich können Sie nach dem Training einen Eiweißshake trinken oder ein Steak essen, doch übertreiben Sie es nicht. Eine zu hohe Eiweißzufuhr ist reines Doping für die Muskeln und unter Umständen haben Sie das Muskelwachstum dann auch nicht mehr unter Kontrolle.

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Tipp: Wesentlich besser ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und eiweißhaltigen Lebensmitteln. Auch Vollkorn darf gerne auf Ihrem Speiseplan stehen. Zucker, Weißmehl und alles was viele ungesunde Kalorien und Fett enthält verbannen Sie dafür vom Speiseplan oder reduzieren es stark.

Die richtige Rudermaschine finden

Es gibt verschiedene Rudermaschinen auf dem Markt, die sich im Grunde nur im Brems- und Antriebssystem unterscheiden. So gibt es die Magnetbremse, den Windantrieb und das Ergometer. Bei ersterem Modell sorgen Elektro- oder Dauermagnete für einen Widerstand, welche leicht verstellbar sind und so für ein angenehmes Training sorgen. Der Windandtrieb arbeitet wie ein Windrad. Je höher Sie den Widerstand einstellen umso schwerer sind die Ruderzüge, da mehr Luft durch das Windrad strömt. Das Ergometer ist die wohl beliebteste Art, weil es wie echtes Rudern ist. Manche Modelle haben sogar extra Paddel, die Sie durch eine Wassertrommel ziehen. Ganz nebenbei sorgen Plätschergeräusche für einen angenehmen Klang.

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Gemeinsames Training spornt an

Wie bei vielen Sportarten besteht auch hier meist das Problem, dass die Lust schnell verflogen ist. Wer in einem Fitnessstudio trainiert und sich dort mit Freunden oder Bekannten verabredet, findet mehr Ansporn das Training auch regelmäßig zu absolvieren. Gerade die Regelmäßigkeit ist für einen gesunden Muskelaufbau sehr wichtig. Zudem haben Fitnessstudios den Vorteil, dass Sie sich kein teures Gerät kaufen müssen. Diese haben auch meist eine beachtliche Größe, welche nicht in jeder Wohnung platz findet. Auch das Geräusch der Rudermaschine kann in Mietwohnungen zum Problem werden. Sehen Sie sich unbedingt verschiedene Studios an, damit Sie auch eines finden, das eine Rudermaschine bietet, die zu Ihren Bedürfnissen passt. Viele Outdoorstudios haben auch Freiluftrudergeräte, welche im Sommer das Training an der frischen Luft ermöglichen.

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