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Rudermaschine – für wen ist dieses Sportgerät nicht geeignet?

Waterrower FitnessgeräteWenn Sie sich ein neues Sportgerät kaufen wollen, dann haben Sie eine große Auswahl im Online Shop. Es gibt Fahrräder für den Indoor-Bereich, es gibt Laufbänder und es gibt Rudermaschinen. Während Laufbänder und Indoor Fahrräder besonders beliebt sind, fristen Rudermaschinen ein Nischendasein. Allerdings können Rudermaschinen laut einiger Erfahrungsberichte und Testberichte sehr effektiv genutzt werden. Ganzkörpertraining ist mit der Rudermaschine problemlos möglich. Wie gut das funktioniert und welche Menschen lieber die Finger von einer Rudermaschine lassen sollten, sehen Sie in einem separaten Testbericht oder Ratgeber.

Was ist die Rudermaschine?

Rudermaschine – für wen ist dieses Sportgerät nicht geeignet?Bei einer Rudermaschine handelt es sich um ein Sportgerät, mit welchem Sie gleichermaßen Ihre Ausdauer, als auch Ihre Kraft steigern. Bei einer Rudermaschine spricht man auch von einem Rudergerät. Es wird gern im Fitness Studio angeboten, kann aber auch Zuhause sehr gute Dienste leisten. Der Vorteil einer Rudermaschine liegt darin, dass die Rudermaschine generell nur wenig Platz einnimmt. Im Vergleich zu einem Laufband gilt die Rudermaschine als Winzling im Bereich der Fitnessgeräte. Die Rudermaschine kann oft auch schnell zusammengeklappt werden, sodass Sie nur wenig Platz in der eigenen Wohnung benötigen.
Wenn Sie die Rudermaschine anwenden, dann setzen Sie sich auf einen Bock. In den Händen halten Sie eine Stange, die mit Gewichten verbunden sind. Das Bremssystem sorgt für den nötigen Widerstand. Anschließend machen Sie rudernde Bewegungen, die möglichst flüssig sein sollten. Mit dem Rudern trainieren Sie Ihre Ausdauer, gleichzeitig aber auch Ihre Kraft. Sie erhalten mit der Rudermaschine ein Ganzkörpertraining, was ein Laufband beispielsweise nicht schaffen kann. Lediglich der Crosstrainer kommt an ähnliche Erfolge heran, ist allerdings weitaus teurer und benötigt meist mehr Platz in der Wohnung.

Wie sieht der Bewegungsablauf aus – kann es Probleme geben?

Die Rudermaschine arbeitet mit flüssigen Bewegungsabläufen. In der Praxis bedeutet das, dass Sie – anders als beim Laufen auf dem Laufband – Vorwärtsbewegungen im Sitzen machen, ohne dass Ihre Gelenke zu stark beansprucht werden. Es kommt beim Training auf die richtige Haltung an. Denn wenn Sie die falsche Haltung einnehmen, kann es nachweislich zu Problemen und Schmerzen kommen. Dies können Sie verhindern, indem Sie schon im Vorfeld die richtige Haltung einnehmen. Sollten Sie sich auf das Rudergerät setzen, denken Sie daran, dass Sie den Rücken gerade halten. Wenn Sie einen krummen Rücken haben, dann kann es beim Training die Rückenpartie angreifen. Der krumme Rücken kann also zu Rückenschmerzen führen, obgleich ein Rudergerät diesen Schmerzen eigentlich vorbeugen sollte. Es kann hilfreich sein, wenn Sie sich einen Trainingspartner oder Profi suchen, der Sie während der ersten Trainingseinheiten im Auge behält und Ihnen genau sagt, wie Sie die Haltung einnehmen sollen.

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Beim Trainingsablauf sollten Sie beim Zurückziehen darauf achten, dass Sie die Schultern nicht zu stark nach oben ziehen. Ziehen Sie die Trainingsstange bis zum Rippenbogen und lassen Sie die Schultern locker. Wenn Sie die Schultern anziehen, könnte es passieren, dass Sie Schmerzen in der Schulterpartie bemerken. Haben Sie generell schon Probleme mit der Schulter, sollten Sie zuvor einen Fachmann oder Arzt fragen, ob eine Rudermaschine ideal für Sie ist.

Des Weiteren sollten Sie auch aufpassen, wenn Sie generell Probleme mit den Bandscheiben haben. Das Training mit dem Rudergerät kann bei falscher Ausführung auf die Bandscheiben gehen. Dabei ist zu sagen, dass dies immer dann passiert, wenn Sie beim Zurücklehnen einen zu hohen Winkel einschlagen. Ist der Oberkörper zu weit nach hinten geneigt, kann es passieren, dass das Training die Lendenwirbel oder Bandscheiben belastet. Ist das der Fall, dann können auch Schmerzen entstehen. Gerade als Neuling sollten Sie also viel Wert darauflegen, das Training korrekt durchzuführen.

Für wen ist das Sportgerät ungeeignet?

Tipp Hinweise
achten Sie auf das zulässige Maximalgewicht Die Rudermaschine gilt allgemein als besonders gutes Fitnessgerät, welches Ausdauer und Kraft schult. Generell kann jede Person eine Rudermaschine nutzen. Anders als beim Laufband werden hier fließende Bewegungen durchgeführt. Leiden Sie also an Übergewicht und nehmen daher Abstand vom Laufband, ist die Rudermaschine eine sehr gute Alternative. Zwar haben die Geräte ein gewisses Maximalgewicht, doch das hängt vom Hersteller und Modell ab. Achten Sie beim Kauf also auf das maximale Gewicht, welches ein Gerät tragen kann.
auf die richtige Haltung achten Das Sportgerät kann aber auch zu Problemen führen. Wenn Sie an Rückenschmerzen leiden, kann das Sportgerät die Schmerzen lindern, kann sie aber auch verschlimmern. Das ist immer dann der Fall, wenn Sie eine falsche Haltung auf dem Gerät einnehmen. Auch Probleme mit den Schultern oder den Bandscheiben können bei einem Rudergerät bei falscher Bedienung zu weiteren Problemen führen.
Rücksprache mit Ihrem Arzt halten Wenn Sie also Probleme mit dem Rücken, den Bandscheiben oder den Schultern haben, sollten Sie zuvor immer einen Profi oder Arzt um Hilfe bitten. Fragen Sie genau nach, ob die Bewegungen auf dem Rudergerät eher förderlich oder schädlich sind. Haben Sie das „Okay“ vom Arzt, fangen Sie langsam mit den richtigen Bewegungen an. Nehmen Sie sich zu Beginn sehr viel Zeit, um Bewegungen korrekt auszuführen. Denn wenn sich schon zu Beginn falsche Haltungen einschleichen, lassen sich diese Eigenheiten nur schwer wieder abgewöhnen.

Vor- und Nachteile einer Rudermaschine

  • ideales Ganzkörpertraining
  • sehr effizient
  • flüssiger Bewegungsablauf
  • bei Problemen mit Schultern, Rücken und Bandscheiben sollte zuvor ein Arzt gefragt werden

Wie können Sie die Probleme ausmerzen und das richtige Gerät finden?

Wenn Sie sich ein Rudergerät anschaffen wollen, dann sollten Sie generell auf einige Punkte achten. Erst einmal ist das maximale Gewicht entscheidend. Denn wenn Sie an Übergewicht leiden, kann nicht jedes Rudergerät so einfach genutzt werden. Achten Sie auf die Angaben der Hersteller. Anschließend ist es wichtig, wie die Maße des Gerätes gestaltet sind. Sind Sie generell sehr groß? Dann kann unter Umständen ein anderes Modell wichtig für Sie sein.

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Tipp: Schauen Sie sich im Vorfeld immer einen Testbericht mit Erfahrungen anderer Sportler an.

Haben Sie das Gerät dann Zuhause, sollten Sie Übungen allesamt ruhig und achtsam durchführen. Vermeiden Sie hektische Bewegungen. Denn wenn Sie hektische Bewegungen vielleicht noch falsch durchführen, können Probleme mit dem Rücken verstärkt werden. Daher ist es besser, wenn Sie jede Bewegung ruhig durchführen. Achten Sie darauf, dass Sie Handgelenke nicht einknicken, dass der Rücken gerade ist und dass Sie im richtigen Winkel ziehen. Wenn Sie all diese Dinge beachten, bekommen Sie ein Trainingsgerät, welches generell für jede Person geeignet sein kann!

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